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Veranstaltungen / Presse


Aktuelles:

ARD Buffet "Thema Blasenschwäche"

ARD Buffet "Thema Blasenentzündung"

 

Welt-Kontinenz-Woche 2013
Einladungs PDF

 

Vortrag von Dr. Hohenfellner
"Bettnässen läßt sich gut behandeln"
am 3. Juli 2013
um 19 Uhr
beim
Deutschen Kinderschutzbund
Ortsverband Heidelberg
Theaterstraße 11
69117 Heidelberg

"Blasenfunktions-Störung bei Multipler Sklerose"
am 7.12.2013

beim MS-Patiententag der Neurologischen Universitätsklinik Heidelberg

"Chronisches Beckenschmerz-Syndrom bei Frau und Mann" am 23.11.2013 um 13.30 Uhr beim 14. Hagener Schmerzsymposium


Arztbewertung

www.sanego.de

www.topmedic.de


Deutsche Kontinenzgesellschaft

 

Liebe Patientin, lieber Patient,

herzlich willkommen in der
urologischen Facharztpraxis im Europäischen Hof.

 


Interdisziplinäre Gynäkologie

Dr. med.
Matthias Beichert

Neben seiner Tätigkeit als Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in eigener Praxis in Mannheim sowie im Ambulanten Rehabilitationszentrum für Urologie und Gynäkologie Heidelberg unterstützt Herr Dr. Beichert mich jetzt auch in meiner Praxis als angestellter Facharzt.
So steht Ihnen nun auch in der Praxis - neben den gewohnten urologischen Behandlungsmöglichkeiten - eine fachübergreifende und durch unmittelbaren interdisziplinären Austausch ausgezeichnete gemeinsame ärztliche Betreuung zur Verfügung, die auch Ihre Partnerin bzw. Ihren Partner miteinschließen kann.

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Harninkontinenz

 

Zertifiziert von
der Deutschen Kontinenzgesellschaft

Mindestens 13 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Harninkontinenz. Jede 4. Frau ab Ende Dreißig klagt unkontrollierten Harnabgang und meidet gewisse Aktivitäten. In jeder Grundschulklasse sitzen 2-3 Kinder, die nachts und zum Teil auch sogar tagsüber einnässen. Ein Teil der wegen Prostatakrebs operierten Männer kann nach dem Eingriff den Harn nicht mehr wie gewohnt halten. Viele neurologische Erkrankungen und Veränderungen der Wirbelsäule sind gefolgt von Harninkontinenz.
Den einzelnen Inkontinenzformen liegen aber ganz unterschiedliche Ursachen zugrunde, so daß für eine erfolgreiche Therapie zunächst die ganz exakte fachurologische Funktions-Diagnostik unabdingbar ist...

Botox für die Blase, Magnetstuhl-Therapie, Trockenwerden für Kinder,
spezielles fachurologisches Kontinenz-Training für Frauen und Männer... 

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Harnwegsentzündung

Nicht mehr immer
nur Antibiotika

Bereits seit der Kindheit oder der Teenager-Zeit leiden viele Frauen unter immer wiederkehrenden bakteriellen Entzündungen der Blase, oftmals nach jedem Geschlechtsverkehr. Schmerzhaftes Wasserlassen, häufiger und nicht mehr kontrollierbarer Toilettengang, Krämpfe im Unterbauch - zum Teil einhergehend mit Blutung oder Fieber, manchmal gar aufsteigend bis zur Niere. Analog leiden viele Männer schon seit jungen Jahren unter wiederkehrenden schmerzhaften Entzündungen der Harnröhre, der Hoden oder der Prostata. Studien beschreiben einen Zusammenhang zwischen chronischen Harnwegsinfektionen und dem erhöhten Risiko für die Entstehung von Blasen- und Prostatatumoren.
Ursache für diese bakteriellen Infektionen bei Frauen und Männern sind in der Regel funktionelle Blasenentleerungsstörungen, meist schon seit der Kindheit bestehend, oder ein Immundefizit der unteren Harnwege. Je nach zugrundeliegender Ursache gibt es verschiedene Therapiemöglichkeiten und auch effektive Möglichkeiten um den "Teufelskreis" zu durchbrechen und neuer Infektion vorzubeugen...

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Interstitielle Cystitis und
Chronisches Beckenschmerz-Syndrom der Frau

Schmerzen ohne Bakterien

Häufiges und brennendes Wasserlassen, starker Drang, Schmerzen im Unterbauch und eventuell auch beim Geschlechtsverkehr, erheblich eingeschränkte Lebensqualität.Ein sehr belastender Symtomenkomplex, ausgelöst durch Schädigung der Blasen-Schleimhaut und - muskulatur wahrscheinlich als Folge chronischer Harnwegsinfekte und vieler Antibiotikum-Einnahmen oder aber durch eine Beckenboden-Dysfunktion. Ganz wichtig ist also die exakte Diagnostik und dadurch jeweils korrekte Zuordnung zu zwei ganz verschiedenen Erkrankungen, um hier die individuell richtige Therapie finden und Heilung erreichen zu können ...


Chronische Prostatitis und
Chronisches Beckenschmerz-Syndrom des Mannes

Schmerzfrei werden

Schmerzen im Dammbereich, Brennen beim Wasserlassen, Ziehen in der Harnröhre, erschwertes Wasserlassen und Pressen mit Startverzögerung, Ziehen in der Leiste und in den Hoden, vermindertes Lustgefühl und Störungen der Erektionsfähigkeit.

Wichtig sind die exakte Diagnostik und Differenzierung in zwei ganz verschiedene Krankheitsbilder, die völlig verschiedene Behandlungen erfordern.

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Tumor-Erkrankungen

Früherkennung
und Nachsorge

Die urologischen Tumorerkrankungen lassen sich im Gegensatz zu anderen bösartigen Erkrankungen sehr gut heilen. Entscheidend dafür ist aber, daß die Tumore zum einen so früh wie möglich erkannt werden und zum anderen die bestmögliche Behandlung erfolgt.
Für die Früherkennung stehen uns Urologen heutzutage diverse aussagekräftige Untersuchungen und moderne Labortests zur Verfügung.
Für die Nachsorge nach erfolgter Operation oder Bestrahlung oder unter Hormon- oder Chemotherapie ist urologischer Rehabilitation die aufmerksame ärztliche Überwachung wichtig.
Insbesondere bei Behandlung eines Prostatatumors mit der "Active Surveillance", wenn der Befund also erstmal keine Therapie erfordert sondern nur regelmäßige Kontrolluntersuchungen, muß die Nachsorge zu Ihrer Sicherheit ganz festen Regeln folgen...

Prostatakrebs, Blasentumor, Nierentumor, Tumore des äußeren Genitales...

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Integrative Onkologie / Komplementärmedizin und Tumor-Prävention




Bei allen urologischen Tumoren (Prostata, Blase, Niere, Hoden) und bei allen gynäkologischen Tumoren (Brust, Gebärmutter, Eierstock, Genitale) ist ihnen die gut miteinander abgestimmte Ergänzung der primären schulmedizinischen Therapie durch die Integrative Onkologie / Komplementärmedizin verfügbar.
Das Memorial Sloan-Kettering Cancer Center in New York und das University of Texas MD Anderson Cancer Center haben erfolgreich vorgemacht, daß Akupunktur, spezifische Ernährung, körperliche Aktivität und Achtsamkeits-basierte Streß-Reduktion das Immunsystem und die Selbstheilungskräfte aktivieren. 

Auch aktive Vorbeugung mit spezieller Lebensführung und Ernährung ist möglich, damit nach Möglichkeit erst gar kein Tumor entsteht...  

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Kinderurologie

Angeborene Vorhautverengung, schmerzhafte Rötungen und Entzündungen der verengten Vorhaut,  der angeborene sogenannte Reflux bzw. der krankhafte Rückstrom des Harns von der Blase in die Nieren mit der Folge wiederkehrender Nierenentzündungen, der seit Geburt bestehende Hodenhochstand, das kindliche Einnässen bzw. Bettnässen, wiederkehrende Harnwegsinfekte durch funktionelle Blasenentlerungsstörungen. Und absoluter Notfall: die schmerzhafte Verdrehung des Hodens bzw. die Hodentorsion. Wichtig jeweils die schnelle und vor allem sicher richtige Diagnosestellung und Einleitung der adäquaten Therapie...

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Liebe und Sexualität

Zusammen glücklich sein

Für alle Menschen, Männer und Frauen, ist eine erfüllte Zweisamkeit von zentraler Bedeutung, jede Partnerschaft davon abhängig. Treten Schwierigkeiten auf, hat das enorme Auswirkungen auf Zufriedenheit und Selbstwertgefühl beider Partner, die Lebensqualität und auch die Beziehung sind belastet. Dabei sind Störungen der männlichen Potenz, vermindertes sexuelles Interesse der Frau oder Schmerzen beim Verkehr längst keine unabänderliche Tatsache mehr, fast jedem Betroffenen bzw. Paar kann gut geholfen werden durch Auswahl individuell zugeschnittener Therapie...

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HPV-Impfung für Jungen und Mädchen / Sexuell übertragbare Erkrankungen

Seit 2006 ist ein Impfstoff gegen die Humanen Papilloma-Viren (HPV-16, -18, -6, -11) erhältlich, die beim Geschlechtsverkehr übertragen werden.
Bei der Frau tragen diese HP-Viren wesentlich zur Entstehung des Gebärmutterhalskrebs und der Genitalwarzen bei. Beim Mann sind dieselben HP-Viren wesentlich an der Entstehung des Penistumors und auch der Genitalwarzen beteiligt. Wahrscheinlich besteht auch ein Zusammenhang zwischen Blasentumoren und HPV.

Chlamydien, Gonokokken, Trichomonaden, HPV, HIV und AIDS - was muß man wissen? Wie kann ich mich schützen? Welche Untersuchungne sind wichtig beim Kennenlernen eines neuen Partners? 

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Kinderwunsch

Eltern werden

Sich doch so sehr ein Kind wünschen - und obwohl beide gesund sind, klappt es einfach nicht. Das Paar ist enttäuscht und auch zunehmend frustriert, manche Partnerschaft zerbricht daran. Ungewollte Kinderlosigkeit ist ein häufiges Problem, die Ursachen sind vielfältig und liegen nur zu 50 % bei der Frau, genauso häufig eben auch beim Mann.
Auch Männer, die an Erkrankungen mit Beeinträchtigung des Nervensystems leiden - wie z.B. dem Diabetes mellitus, der Zuckerkrankheit, oder wie nach unfallbedingter Verletzung des Rückenmarks - können mit Hilfe spezieller urologischer Expertise Vater werden.    

Diagnostik, Therapie ...

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Neuro-Urologie

Kontinenz und Partnerschaft

Nahezu alle neurologischen Erkrankungen - wie Querschnittlähmung, Multiple Sklerose, Parkinson-Krankheit, Schlaganfall, Polyneuropathie, etc. - und auch degenerative Veränderungen der Wirbelsäule bedingen Störungen der Blasen- und Sexualfunktion.
Daraus resultieren Inkontinenz, unvollständige Entleerung mit Restharn, wiederkehrende Entzündungen der Harnorgane, Entstehung von Harnsteinen, Abflußbehinderung der Nieren mit Harnstauung und Nierenversagen. Daraus resultieren zerbrochene Beziehungen und unerfüllter Kinderwunsch.

Spezielle neuro-urologische Versorgung schützt die Nieren und gibt den Patienten die Kontrolle über ihre Blase zurück, ermöglicht wieder Intimität und Familienplanung ...

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Harnsteine

Prävention und Nachsorge

Etwa jeder 8. Deutsche erkrankt zumindest einmal in seinem Leben an einem Nierenstein. Meist um das 35. Lebensjahr, Männer sind 2-4 mal häufiger betroffen als Frauen. Ohne urologische Nachsorge entwickeln 50 % einen zweiten Stein - mit wiederum Koliken, stationärer Behandlung und meist operativer Entfernung, ggf. Abnahme der Nierenfunktion. Durch Ermittlung der Steinart, der zugrundeliegenden Ursachen und Beeinflussung individuell prädisponierenden Faktoren läßt sich das Steinleiden gut behandeln und der Neubildung verläßlich vorbeugen...


Akupunktur und Akupressur

Heilkunst mit Nadeln

Bei vielen urologischen und gynäkologischen Erkrankungen lassen sich Akupunktur und Akupressur mit gutem Erfolg zusätzlich zur Schulmedizin für eine ganzheitliche Behandlung nutzen. Im Gegensatz zur Akupunktur wird bei der Akupressur ohne Nadeln gearbeitet, die Behandlungspunkte werden durch manuelle Technik gereizt. Die Therapie ermöglicht die so wichtige Wiederherstellung der vegetativen Balance sowie die Verbesserung und Normalisierung von Organfunktionen. 
So lassen sich die Behandlung von Störungen der Blase und Sexualität sowie des unerfüllten Kinderwunsches gut unterstützen, so lassen sich das Immunsystem, Kraftreserven und Selbstheilungskräfte effizient mobilisieren, Lösen von Verspannungen und Blockaden wird erreicht.
Auch bei den oftmals durch antihormonelle Medikation bedingten Hitzewallungen läßt sich durch Nadelung spezieller Punkte gut Abhilfe schaffen.

 


Ambulante/stationäre
Operationen

OP durch Arzt und Team
des Vertrauens

Nicht jede operative Behandlung erfordert die Einweisung in eine Urologische Klinik. Spezielle Eingriffe sind ganz unkompliziert ambulant durch Ihre Ärztin durchführbar. Selbstverständlich ist dafür aber auch ein kurzzeitiger stationärer Aufenthalt planbar, falls entsprechende Betreuung und Übernachtung z.B. alleinstehender Patienten sinnvoll sind.

Sterilisation, Botox-Injektion der Blase, Blasenspiegelung in Narkose, Meatoplastik, Beschneidung ....

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Hausbesuche

Sollten Sie alters- oder krankheits-bedingt nicht mehr dazu in der Lage sein, zum Katheterwechsel in die Praxis kommen zu können, besuche ich Sie gern auch zuhause.