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Artikel Urologen Info 12/2016
„Kindliche Harninkontinenz“
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Ärztblatt 11/ 2016
„Stellungnahme im Deutschen Ärzteblatt zur Duloxetin-Einnahme bei Harninkontinenz"
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Review Urologie Scan 3/2016
„Schmerzhafte Blasenfüllung und schmerzhafter Harndrang bei CPPS“
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Artikel Der Urologe  8/2016 
„Psychische Komorbiditäten bei somatoformen Miktionsstörungen“
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Irrtum oder Wahrheit? Blasenentzündung durch nassen Badeanzug?
Artikel Otto Magazin 6/2016.

Link zum Artikel

Welt-Kontinenz-Woche 2016
Praxis-Veranstaltung am 21.06.2016
Einladungs-PDF

Link zum RNZ-Artikel

ARD-Sendung „Tee oder Kaffee"
30.03.2016, 16:05 - 18:00 Uhr, Thema: Ursachen und Therapieansätze der Reizblase
Link zur Website mit Video

Artikel UroForum 3/2016 
„Diagnose des Chronischen Beckenschmerzsyndroms“
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Uro- Onkologie 2016 DKFZ
30.01.2016 14:30 "Kontinenztraining vor und nach beckenchirurgischen Eingriffen"
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Artikel UroForum 1/2016 
„Wie erkenne ich sexuell mißbrauchte Patienten?“
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Artikel Kongreßzeitung DGU 9/ 2015
"Chronisches Beckenschmerzsyndrom / Urethralsyndrom"
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ARD-Sendung „Tee oder Kaffee"
05.08.2015 Thema Harnwegsinfekte
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Arztbewertung

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Deutsche Kontinenzgesellschaft

 

Liebe Patientin, lieber Patient,

herzlich willkommen in der
urologischen Facharztpraxis im Europäischen Hof.

 

Botox-Therapie der Blase
– ein Film über die Begleitung eines Patienten in der Praxis, im Op und in der Nachkontrolle -

 

Die Blase wieder kontrollieren

Wir unterscheiden drei verschiedene Arten der Überaktiven Blase und Dranginkontinenz. Und es wichtig, daß wir Ärzte diese gut unterscheiden können, denn sie bedürfen ganz unterschiedlicher Behandlungen. So gibt es die neurogene Überaktive Blase, die sogenannte idiopathische Überaktive Blase und die somatoforme bzw. psychosomatisch bedingte Blase. Erkennt man nicht, daß die somatoforme überaktive Blase vorliegt, und das ist sehr häufig der Fall, und spritzt man dann Botox in die Blase, so ist anschließend das Wasserlassen nicht mehr gut möglich, dann muß der Patient sich katheterisieren. Das sollte bloß nicht so sein und ist durch exakte Untersuchungen im Vorfeld gut zu vermeiden. Allein für die neurogene und die idiopathische Überaktive Blase ist die Botox-Therapie der Blase sinnvoll – und hier optimal. Aber es kommt auf die richtige Dosierung an, speziell bei der idiopathsichen überaktiven Blase muß man genau wissen, wieviel Botox man spritzen darf, damit nicht nur die Kontrolle über die Blase wiederhergestellt ist sondern danach auch das Wasserlassen weiterhin gut klappt. Dazu braucht man viel Erfahrung.

Zum Video

                                                                                                                         

 

 

Harninkontinenz der Frau, des Mannes und Kindliches Einnässen
– auch Zweitmeinung vor geplanter Operation –

 

Zertifiziert von
der Deutschen Kontinenzgesellschaft

Mindestens 13 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Harninkontinenz. Jede 4. Frau ab Ende Dreißig klagt unkontrollierten Harnabgang und meidet gewisse Aktivitäten. In jeder Grundschulklasse sitzen 2-3 Kinder, die nachts und zum Teil auch sogar tagsüber einnässen. Ein Teil der wegen Prostatakrebs operierten Männer kann nach dem Eingriff den Harn nicht mehr wie gewohnt halten. Viele neurologische Erkrankungen und Veränderungen der Wirbelsäule sind gefolgt von Harninkontinenz.

Den einzelnen Inkontinenzformen liegen aber ganz unterschiedliche Ursachen zugrunde, so daß für eine erfolgreiche Therapie zunächst die ganz exakte fachurologische Funktions-Diagnostik unabdingbar ist.

Wir wissen heute aus vielen Studien, daß das Einbringen von Bändern und Netzen unter die Harnröhre bzw. in den Beckenboden sehr gut überlegt sein muß, da dieses ggf. von erheblichen Komplikationen gefolgt sein kann und die Blasenfunktion dadurch evtl. nicht nur nicht verbessert sondern sogar verschlechtert sein kann. Da ein einmal erfolgter Eingriff nicht mehr rückgängig gemacht werden kann und die Entfernung des Fremdmaterials nicht so einfach möglich ist, sollte im Vorfeld sichergestellt sein, daß die Operation tatsächlich indiziert und für die Patientin die optimale Therapie ist.

Zweitmeinung vor Operation, Botox für die Blase, Magnetstuhl-Therapie, Trockenwerden für Kinder,
spezielles fachurologisches Kontinenz-Training für Frauen und Männer... 

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Wiederkehrende Harnwegsinfekte bei Frau und Mann

Nicht mehr immer
nur Antibiotika

Bereits seit der Kindheit oder der Teenager-Zeit leiden viele Frauen unter immer wiederkehrenden bakteriellen Entzündungen der Blase, oftmals nach jedem Geschlechtsverkehr. Schmerzhaftes Wasserlassen, häufiger und nicht mehr kontrollierbarer Toilettengang, Krämpfe im Unterbauch - zum Teil einhergehend mit Blutung oder Fieber, manchmal gar aufsteigend bis zur Niere. Analog leiden viele Männer schon seit jungen Jahren unter wiederkehrenden schmerzhaften Entzündungen der Harnröhre, der Hoden oder der Prostata. Studien beschreiben einen Zusammenhang zwischen chronischen Harnwegsinfektionen und dem erhöhten Risiko für die Entstehung von Blasen- und Prostatatumoren.

Ursache für diese bakteriellen Infektionen bei Frauen und Männern sind in der Regel funktionelle Blasenentleerungsstörungen, meist schon seit der Kindheit bestehend, und ein durch die Antibiotikum-Einnahmen ausgelöstes Immundefizit der unteren Harnwege. Je nach zugrundeliegender Ursache gibt es verschiedene Therapieoptionen und auch effektive Möglichkeiten, um den "Teufelskreis" zu durchbrechen und neuer Infektion vorzubeugen...

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Interstitielle Cystitis und
Chronisches Beckenschmerz-Syndrom der Frau

Schmerzen ohne Bakterien

Häufiges und brennendes Wasserlassen, starker Drang, Schmerzen im Unterbauch und eventuell auch beim Geschlechtsverkehr, erheblich eingeschränkte Lebensqualität. Ein sehr belastender Symtomenkomplex, ausgelöst entweder durch eine neurogene Schädigung der Blasen-Schleimhaut und wahrscheinlich Folge chronischer Harnwegsinfekte und vieler Antibiotikum-Einnahmen oder aber durch eine reine Beckenboden-Dysfunktion bei völlig normaler Blasen-Schleimhaut.

Ganz wichtig ist also die exakte Diagnostik und dadurch überhaupt nur korrekte Zuordnung der Beschwerden zu zwei ganz verschiedenen Erkrankungen, um hier die individuell richtige Therapie finden und Heilung erreichen zu können ...

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Chronische Prostatitis und
Chronisches Beckenschmerz-Syndrom des Mannes

Schmerzfrei werden

Schmerzen im Dammbereich, Brennen beim Wasserlassen, Ziehen in der Harnröhre, erschwertes Wasserlassen und Pressen mit Startverzögerung, Ziehen in der Leiste und in den Hoden, vermindertes Lustgefühl und Störungen der Erektionsfähigkeit. Ein sehr belastender Symptomenkomplex, ausgelöst entweder durch eine nie ausgehelite und immer wieder aufflackernde bakterielle Entzündung der Prostata oder aber durch eine reine Beckenboden-Dysfunktion bei völlig gesunder Prostata.

Ganz wichtig sind also die exakte Diagnostik und dadurch mögliche Differenzierung der Beschwerden in zwei ganz verschiedene Krankheitsbilder, die eben auch völlig verschiedener Behandlungen bedürfen.

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Urologische Tumor-Erkrankungen des Mannes und der Frau

Früherkennung
und Nachsorge

Die urologischen Tumorerkrankungen lassen sich im Gegensatz zu anderen bösartigen Erkrankungen sehr gut heilen. Entscheidend dafür ist aber, daß die Tumore zum einen so früh wie möglich erkannt werden und zum anderen die bestmögliche Behandlung erfolgt.

Für die Früherkennung stehen uns Urologen heutzutage diverse aussagekräftige Untersuchungen und moderne Labortests zur Verfügung.

Für die Nachsorge nach erfolgter Operation oder Bestrahlung oder unter Hormon- oder Chemotherapie ist urologischer Rehabilitation die aufmerksame ärztliche Überwachung wichtig.

Insbesondere bei Behandlung eines Prostatatumors mit der "Active Surveillance", wenn der Befund also erstmal keine Therapie erfordert sondern nur regelmäßige Kontrolluntersuchungen, muß die Nachsorge zu Ihrer Sicherheit ganz festen Regeln folgen...

Prostatakrebs, Blasentumor, Nierentumor, Tumore des äußeren Genitales...

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Tumor-Prävention und Integrative Onkologie / Komplementärmedizin
bei urologischen und gynäkologischen Tumoren



Bei allen urologischen Tumoren (Prostata, Blase, Niere, Hoden) und bei allen gynäkologischen Tumoren (Brust, Gebärmutter, Eierstock, Genitale) ist ihnen die gut miteinander abgestimmte Ergänzung der primären schulmedizinischen Therapie durch die Integrative Onkologie / Komplementärmedizin verfügbar.

Das Memorial Sloan-Kettering Cancer Center in New York und das University of Texas MD Anderson Cancer Center haben erfolgreich vorgemacht, daß Akupunktur, spezifische Ernährung, körperliche Aktivität und Achtsamkeits-basierte Streß-Reduktion das Immunsystem und die Selbstheilungskräfte aktivieren. 

Auch aktive Vorbeugung mit spezieller Lebensführung und Ernährung ist möglich, damit nach Möglichkeit erst gar kein Tumor entsteht...  

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Kinderurologie

Kindliches Einnässen bzw. Bettnässen und wiederkehrende Harnwegsinfekte durch funktionelle Blasenentleerungsstörungen, angeborene Phimose und Entzündungen der verengten Vorhaut, der angeborene sogenannte Reflux bzw. der krankhafte Rückstrom des Harns von der Blase in die Nieren mit der Folge wiederkehrender Nierenentzündungen, der seit Geburt bestehende Hodenhochstand mit Gefahr der Tumorentwicklung und eingeschränkten Zeugungsfähigkeit. Und absoluter Notfall: die schmerzhafte Verdrehung des Hodens bzw. die Hodentorsion.

Wichtig jeweils die schnelle und vor allem sicher richtige Diagnosestellung und Einleitung der adäquaten Therapie...

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Liebe und Sexualität - für Mann und Frau

Zusammen glücklich sein

Für alle Menschen, Männer und Frauen, ist eine erfüllte Zweisamkeit von zentraler Bedeutung, jede Partnerschaft davon abhängig. Treten Schwierigkeiten auf, hat das enorme Auswirkungen auf Zufriedenheit und Selbstwertgefühl beider Partner, die Lebensqualität und auch die Beziehung sind belastet. Dabei sind Störungen der männlichen Potenz, vermindertes sexuelles Interesse oder Schmerzen beim Verkehr längst keine unabänderliche Tatsache mehr.

Da diese Symptome durch Störungen des Hormonhaushalts, des Stoffwechsels oder der Durchblutung bedingt sein können, ist die Abklärung und ggf. Behandlung auch deshalb wichtig, damit durch diese Störungen nicht noch andere Folgeerkrankungen auftreten.

In der Regel kann jedem Betroffenen bzw. jedem Paar gut geholfen werden durch Auswahl individuell zugeschnittener Therapie...

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HPV-Impfung für Jungen und Mädchen / Sexuell übertragbare Erkrankungen



Geschützt sein

Seit 2006 ist ein Impfstoff gegen die Humanen Papilloma-Viren (HPV-16, -18, -6, -11) erhältlich, die beim Geschlechtsverkehr übertragen werden.

Bei der Frau tragen diese HP-Viren wesentlich zur Entstehung des Gebärmutterhalskrebs und der Genitalwarzen bei. Beim Mann sind dieselben HP-Viren wesentlich an der Entstehung des Penistumors und auch der Genitalwarzen beteiligt. Wahrscheinlich besteht auch ein Zusammenhang zwischen Blasentumoren und HPV.

Chlamydien, Gonokokken, Trichomonaden, HPV, HIV und AIDS - was muß man wissen? Wie kann ich mich schützen? Welche Untersuchungen sind wichtig beim Kennenlernen eines neuen Partners? 

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Kinderwunsch

Eltern werden

Sich doch so sehr ein Kind wünschen - und obwohl beide gesund sind, klappt es einfach nicht. Das Paar ist enttäuscht und auch zunehmend frustriert, manche Partnerschaft zerbricht daran. Ungewollte Kinderlosigkeit ist ein häufiges Problem, die Ursachen sind vielfältig und liegen nur zu 50 % bei der Frau.
Wchtig ist also auch die exakte urologische Abklärung des Mannes auf eventuelle Störungen der Samenbildung oder dessen Transport, auf Störungen der Hormone oder des Stoffwechsels.
Je nach Ursache kann dann durch die passende Behandlung gut geholfen werden. 

Auch Männer, die an Erkrankungen mit Beeinträchtigung des Nervensystems leiden - wie z.B. dem Diabetes mellitus, der Zuckerkrankheit, oder wie nach unfallbedingter Verletzung des Rückenmarks - können mit Hilfe spezieller urologischer Expertise Vater werden.    

Diagnostik, Therapie ...

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Neuro-Urologie

Kontinenz und Partnerschaft

Nahezu alle neurologischen Erkrankungen - wie Querschnittlähmung, Multiple Sklerose, Parkinson-Krankheit, Schlaganfall, Polyneuropathie, etc. - und auch degenerative Veränderungen der Wirbelsäule bedingen Störungen der Blasen- und Sexualfunktion.

Daraus resultieren Inkontinenz, unvollständige Entleerung mit Restharn, wiederkehrende Entzündungen der Harnorgane, Entstehung von Harnsteinen, Abflußbehinderung der Nieren mit Harnstauung und Nierenversagen. Daraus resultieren zerbrochene Beziehungen und unerfüllter Kinderwunsch.

Noch als Leitende Ärztin der Neuro-Urologie der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg hat Dr. Hohenfellner die komplette moderne und individuell differenzierte urologische Regelversorgung inklusive Kinderwunsch-Behandlung bei neurologischen Erkrankungen in Heidelberg etabliert.

Seit Juli 2010 setzt sie die Diagnostik und Behandlung neurogener Blasenfunktionsstörungen analog mit entsprechender Expertise, adäquater Ausstattung und der gewohnten Zugewandheit in der Praxis fort. Ebenso die Kinderwunsch-Behandlung auch Rückenmarsverletzter  gemeinsam mit der Klinik für Endokrinologie und Reproduktionsmedizin der Universität Heidelberg. 

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Blasenatonie

Wieder Wasser-Lassen können

Viele Patienten mit neurogener Blasenentleerungsstörung und auch viele Patienten mit funktionellen bzw. psychosomatisch bedingten Blasenentleerungsstörungen leiden unter einer sogenannten atonen Blase. D.h. es sind nur noch kleine Mengen Harn entleerbar und es bleiben große Mengen Restharn zurück. Hier kann durch eine eigenständig zuhause durchführbare Elektrostimulation der Blase wieder eine Normalisierung der Entleerung erreicht werden. Zur Verfügung stehen die intravesikale Stimulation über einen speziellen Katheter und die Stimulation über die Haut. 


Harnsteine

 

Prävention und Nachsorge

Etwa jeder 8. Deutsche erkrankt zumindest einmal in seinem Leben an einem Nieren- bzw. Harnleiterstein. Meist um das 35. Lebensjahr, Männer sind 2-4 mal häufiger betroffen als Frauen. Ohne urologische Nachsorge entwickeln 50 % einen zweiten Stein - mit wiederum Koliken, stationärer Behandlung und meist operativer Entfernung, ggf. Abnahme der Nierenfunktion.

Verantwortlich dafür sein können nicht nur die Trink- und Eßgewohnheiten sondern auch genetische Veränderungen des Stoffwechsels. Durch Ermittlung der Steinart, der zugrundeliegenden Ursachen und Beeinflussung individuell prädisponierenden Faktoren lässt sich das Steinleiden gut behandeln und der Neubildung verlässlich vorbeugen.


Akupunktur und Akupressur




Zertifiziert von der Ärztekammer

Bei vielen urologischen und gynäkologischen Erkrankungen lassen sich Akupunktur und Akupressur mit gutem Erfolg zusätzlich zur Schulmedizin für eine ganzheitliche Behandlung nutzen. Im Gegensatz zur Akupunktur wird bei der Akupressur ohne Nadeln gearbeitet, die Behandlungspunkte werden durch manuelle Technik gereizt. Die Therapie ermöglicht die so wichtige Wiederherstellung der vegetativen Balance sowie die Verbesserung und Normalisierung von Organfunktionen.

So lassen sich die Behandlung von Störungen der Blase und Sexualität sowie des unerfüllten Kinderwunsches gut unterstützen, so lassen sich das Immunsystem, Kraftreserven und Selbstheilungskräfte effizient mobilisieren, Lösen von Verspannungen und Blockaden wird erreicht.

Insbesondere die Nebenwirkungen unter antihormoneller Nachbehandlung des Prostatacarcinoms wie Hitzewallungen u.ä. können sehr gut durch Nadelung bestimmter Punkte gelindert werden, alternativ zur Medikament-Einnahme. 

Dr. Hohenfellner hat sich bereits vor vielen Jahren bei CAN ausbilden lassen und die Ärztliche Zusatzweiterbildung Akupunktur nach Vorgabe der Ärztekammer erworben. Die Therapie wird in der Regel von den Privatversicherungen übernommen, die gesetzlichen Kassen erstatten die Kosten meist nicht.

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Psychosomatische Urologie



Schlüssel zum Gesundwerden

Schon Paracelsus mahnte, daß "ein Arzt um das Unsichtbare wissen müsse - das, das keinen Namen hat, keine Materie hat und doch Wirkung".

Wie gut und modern unsere Untersuchungs- und Behandlungsmechanismen auch sind, sie versagen völlig und können dem leidenden Patienten nicht helfen, wenn es um seine vegetative Dysbalance und daraus resultierende körperliche Beschwerden geht.

Allein durch die ehrliche und engagierte Hilfe dabei, daß der Patient selbst ein Verständnis für die möglichen psychosomatischen Hintergründe und beeinflussenden Faktoren seiner urologischen Symptome entwickeln kann, sind hier Besserung und auch Heilung möglich.    

Die psychosomatische Urologie ist keine neue Fachrichtung, bereits seit 1925 werden die spezifischen Erkrankungen mit ihren Ursachen und Therapieoptionen in unseren urologischen Lehrbüchern beschrieben und kontinuierlich weiter erforscht.

Dr. Hohenfellner hat schon vor langem die Weiterbildung "Psychosomatische Grundversorgung" erworben und auch die Weiterbildung zur Psychotherapeutin absolviert. Sie ist die 2. Vorsitzende des Arbeitskreises "Psychosomatische Urologie" der Deutschen Gesellschaft für Urologie.


Ambulante / stationäre Operationen

OP durch Arzt
des Vertrauens

Nicht jede operative Behandlung erfordert die Einweisung in eine Urologische Klinik. Spezielle Eingriffe sind ganz unkompliziert ambulant durch Ihre Ärztin durchführbar. Selbstverständlich ist dafür aber auch ein kurzzeitiger stationärer Aufenthalt planbar, falls entsprechende Betreuung und Übernachtung z.B. alleinstehender Patienten sinnvoll sind.

Sterilisation, Botox-Injektion der Blase, Blasenspiegelung in Narkose, Meatoplastik, Beschneidung ....


Hausbesuche

Sollte es Ihnen alters- oder krankheits-bedingt nicht mehr zumutbar sein, zum Katheterwechsel in die Praxis zu kommen, besucht Frau Dr. Hohenfellner Sie selbstverständlich gern auch zuhause.